Schadenersatzanspruch eines Mobilfunkanbieters ist nach berechtigter vorzeitiger Kündigung um ersparte Aufwendungen zu kürzen!

Kündigt ein Mobilfunkanbieter einen für eine bestimmte Laufzeit abgeschlossenen Mobilfunkvertrag wegen Nichtzahlung offener Rechnungsbeträge vorzeitig, so umfasst sein Anspruch auf Schadenersatz nicht den gesamten Nettobasisbetrag für die fiktive Restlaufzeit. Vielmehr muss er sich ersparte Aufwendungen anrechnen lassen, wie das Amtsgericht Berlin-Tempelhof-Kreuzberg entschieden hat. Der Abzug sei auf 50% zu schätzen. Seine Höhe lasse sich aus

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Schluss mit dem Abschlepp-Wucher!

In der Vergangenheit war es gang und gäbe das Abschleppdienste im privaten Auftrag saftige Gebühren für das Abschleppen des Fahrzeugs verlangten. Der Bundesgerichtshof hat nun in seiner neuen Entscheidung den Abschleppunternehmen nunmehr Grenzen für die Berechnung ihrer Forderung gesetzt. Die für das Abschleppen des Autos verlangten Kosten müssten mit dem „verglichen werden, was üblicherweise in

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Bearbeitungsgebühren zum Abschluß?

Nachdem wir in den letzten Wochen für unsere Mandanten aussergerichtlich Bearbeitungsgebühren in der Summe von gut sechsstelligen Summen zurückfordern konnten, ist es an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass wir aufgrund des nun mehr nur noch engen Zeitfensters, bis zum 31.12.2014, keine weiteren Forderungen auf Erstattung der Bearbeitungsgebühren aussergerichtlich geltend machen können. Eine angemessene Fristsetzung gegenüber

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Ansprüche verfallen zum 31.12.2014 oder verschenkt nicht euer Geld!

Klare Ansage des Bundesgerichtshofs: Alle innerhalb der letzten zehn Jahre gezahlten Kreditbearbeitungsgebühren sind zu erstatten. Viele Banken zahlen jetzt, aber längst nicht alle. Vor allem einige Sparkassen verweigern mit haarsträubenden Ausreden die Erstattung. Was Sie jetzt tun Können. Es eilt. Am 31.12. verjähren Erstattungsforderungen für bis Ende 2011 gezahlte Gebühren. Wir holen Ihr Geld zurück.

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Raus aus dem Darlehen ohne Vorfälligkeitszinsen?

Für private Immobilienbesitzer, die in den vergangenen zehn Jahren den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses finanziert haben, ergibt sich derzeit eine einmalige Gelegenheit. Sie sitzen in der Regel noch auf Kreditverträgen mit Zinssätzen von vier bis fünf Prozent, während aktuell zwischen zwei und 2,5 Prozent für zehnjähriges Baugeld gezahlt werden – das ist ein

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Wir holen Ihnen kostenfrei Ihr Geld zurück!

Kein Witz und auch kein Trick, denn wir sind von unserem Erfolg überzeugt und holen uns das Geld bei Ihrem Anspruchsgegner. Sie bekommen Ihre Bearbeitungsgebühr, die ihre Bank, Versicherung sprich Darlehensgeber berechnet hat zurück. Einzige Voraussetzung ist, dass diese Gebühr nach 2004 gezahlt wurde und wir ihre Ansprüche bis zum 31.12.2014 geltend machen. Holen Sie

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Gesetzesänderungen im Oktober 2014: Heimliche Blicke ins Grundbuch passé und neue Unfallverhütungsvorschriften sollen mehr Klarheit und Flexibilität bei der Umsetzung schaffen!

Vom Interesse am eigenen Grundstück über eine Rolle rückwärts bei der umgekehrten Steuerschuld zu klareren Unfallverhütungsvorschriften und nicht zuletzt einen besseren weltweiten Artenschutz. So präsentieren sich die Rechtsänderungen im Oktober 2014. Da das alles auf einmal etwas viel ist, folgt nun die ausführliche Darstellung der Gesetzesänderungen im Oktober 2014. Datenbankgrundbuch: Wer interessiert sich da für

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Betreuungsrecht soll geändert werden – Generalvollmacht birgt Risiken!

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für eine Vorsorgevollmacht. Darin kann jeder festlegen, wer nach einem Unfall, bei schweren psychischen Störungen oder einer Demenzerkrankung seine Angelegenheiten regeln soll. Durch die Vollmacht lässt sich vermeiden, dass ein Betreuungsgericht einen Fremden zum gesetzlichen Betreuer bestimmt. Doch eine Generalvollmacht kann auch leicht missbraucht werden oder zu Streit in der

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AGB-Klausel zur Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung ohne Berücksichtigung von Sondertilgungsrechten ist unwirksam!

Eine in Darlehensverträgen verwendete Klausel, die bei der Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung bestimmt, dass Sondertilgungsrechte unberücksichtigt bleiben, ist wegen unangemessener Benachteiligung der Darlehensnehmer unwirksam. Dies hat das Oberlandesgericht Oldenburg mit Urteil vom 04.07.2014 entschieden. Die Klausel verstoße gegen das Bereicherungsverbot, da das Kreditinstitut dadurch mehr erlange als ihm nach seiner vertraglichen Zinserwartung zustehe. Das OLG hat

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Auslegung des Testamentes

Nach einer Befragung ist davon auszugehen, dass jede dritte testa-mentarische Verfügung unklar formuliert ist. In der Praxis führt dies zumeist zu erheblichen Streitigkeiten unter den Erben und weiteren Beteiligten. In diesem Fall muss dann durch das Gericht eine Auslegung vorgenommen werden, ohne dass im Ergebnis vollständig gesichert ist, dass die gefundene Regelung dann tatsächlich auch

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